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2024-08-04 <--> 2024-08-06

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Alzheimer ist eigentlich eine Konsequenz von geringem Blutzufuhr zum Gehirn. Somit bekommen Neuronen zu wenig Nährstoffe, vor allem Glucose und werden somit über Zeit beschädigt, was zu Neurodegeneration führt. Deswegen ist Insulinresistenz ein hoher Risikofaktor, da dadurch die Neuronen die Glukose weniger gut aufnehmen und somit konstant leicht unterernährt sind. Dazu kommt das ein gesundes Herz-Kreislaufsystem ebenfalls bessere Blutzufuhr garantiert. Heisst gesund zu leben um Herz-Kreislauf Krankheiten zu vermindern, hilft direkt auch das Risiko für Alzheimer zu vermindern.

Verschiedene Fähigkeiten zu lernen und zu beherrschen hilft eine Redundanz im Gehirn aufzubauen. Dadurch werden mehrere Neuronale Netzwerke gebildet die ähnliche Funktionen haben. Falls durch Alzheimer oder Parkinson Neuronen beschädigt werden sind andere Netzwerke zur Stelle um die Funktion beizubehalten.

Je nachdem welche Region des Gehirns beschädigt ist, zeigen sich andere Symptome (Gedächtnis, Sprache, Bewegung, etc. ). Somit können verschieden Arten von Neurodegenerativen Erkrankungen unterschieden werden.

Jedes Allel von einem Gen hat normalerweise einen Vorteil (weil es durch Evolution selektioniert worden ist) und einen Nachteil.

Muskelaufbau ist essenziell auch bei Dementia. Leute mit 40kg Gripstrength haben ca 40% Risiko verglichen mit 100% bei 10kg.

Guter Schlaf ist wichtig da während dem Schlaf Gehirngewebe repariert wird.

Schlechtes Hören ist assoziiert mit Neurodegenerativen Krankheiten, da man (hypothese) weniger sozialisiert und weniger Inputs bekommt, dadurch wird man intellektuell weniger Stimuliert.

Dentalhygiene ist ebenfalls wichtig. Zähne putzen und Zahnseide benutzen ist assoziert mit tieferen Entzündungswerten und tieferem Risiko für Alzheimer.


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