vault backup: 2025-01-07 09:32:00
This commit is contained in:
44
5 Media/0 Books/Economix by Micheal Goodwin.md
Normal file
44
5 Media/0 Books/Economix by Micheal Goodwin.md
Normal file
@@ -0,0 +1,44 @@
|
||||
- Man muss Geld ausgeben um Geld zu verdienen
|
||||
- Kapitalismus ist eng verknüpft mit Spezialisierung, da dadurch mehr produziert werden kann, günstiger angeboten werden kann und somit mehr Geld verdient werden kann. ![[image 14.jpg]]
|
||||
- Die unsichtbare Hand beschreibt den Wettbewerb, den die Unternehmer dazu bringt faire Preise anzubieten, auch wenn sie die Kunden ausnehmen möchten. Sonst laufen die Kunden zu der Konkurrenz.
|
||||
- Die Grenzen des Marktes gemäss [[Adam Smith]], heisst Aufgaben des Staates:
|
||||
- Zinssatz deckeln: sonst gamblen die Leute auf hohe Profite
|
||||
- Kriegsnahe Industrien fördern, um bereit zu sein
|
||||
- Lohnarbeiter schützen, weil sie eine schlechtere Verhandlungsposition haben
|
||||
- Ehrlichkeit der Banken garantieren
|
||||
- Patente garantieren
|
||||
- Neue Industrien schützen
|
||||
- Krankheiten bekämpfen
|
||||
- Volksbildung garantieren und Massstäbe setzen
|
||||
- Für öffentliches Vergnügen sorgen
|
||||
- Hohe Preise (Inflation) und niedrige Löhne sind daselbe —> *Reallohn*
|
||||
- Der Gesellschaft geht es besser wenn die Mehrheit (Arbeitsnehmer) gute Löhne haben
|
||||
- Vorschläge für Gesetzesänderungen immer mit Misstrauen betrachten, da sie oft von Kapitalisten kommen, die durchs Eigeninteresse mehr Profit wollen und die Gesellschaft unterdrücken wollen
|
||||
- Die freie Wirtschaft für Smith war die Wirtschaft in der staatliche Gesetze nicht den Kapitalisten einen Vorteil verschafften —> er wollte die Gesetze entfernen um eine faire freie Wirtschaft aufzubauen. (Also keine staatlich geförderte Monopole, keine Regulierungen, Subventionen, etc die einzelne Profiteure hatte)
|
||||
- Komparativer Kostenvorteil von [[David Ricardo]]:
|
||||
- Internationaler Handel: Fokus auf effiziente Güter: auch wenn ich da ein Produktivitäts Nachteil habe ist dieser geringer und somit profitiere ich
|
||||
- [[Klassische Politische Ökonomie]]
|
||||
|
||||
---
|
||||
Der erste Börsencrash/Flaute war weil die Leute kein Geld hatten um Waren zu kaufen, und somit wurde weniger produziert und weniger Leute angestellt —> ein Teufelskreis
|
||||
|
||||
Man konnte nicht einfach mehr Geld drucken wegen den Goldstandard: das Papiergeld ist an die Menge Gold gekoppelt.
|
||||
|
||||
Geld ist nur dann etwas wert, wenn man vertraut damit etwas anderes kaufen zu können, weil andere Leute auch vertrauen, dass es funktioniert.
|
||||
|
||||
Durch die Mindestreserven (sagen wir mal 20%) bei einer Bank kann Geld mittels Schuldscheinen generiert werden. $1000 in cash wird dann zu $5000 fiktivem Geld, welches im Umlauf ist. Solche Kredite kurbeln die Wirtschaft an.
|
||||
|
||||
Bourgoisie: die Kapitalisten
|
||||
Proletariat: die Arbeiter, die verarmte Masse
|
||||
|
||||
1848 gab es viele Revolutionen, die Idee war, dass das Proletariat stärker wurde und die Kapitalisten ersetzen würde, also das schlussendlich in der Fabrik alle für alle arbeiten würden.
|
||||
|
||||
---
|
||||
Amerika
|
||||
Gutbezahlte Arbeiter, arbeiten besser als schlecht bezahlte, weil sie eine Zukunft sehen, eine Motivation sehen die höher ist als das blosse Existenzminimum.
|
||||
|
||||
Neoklassische Ökonomie: Angebot und Nachfrage
|
||||
|
||||
---
|
||||
**Blase oder Bubble**: Leute kaufen etwas *weil* der Preis steigt. Ihre Käufe treiben den Preis weiter in die Höhe.
|
||||
|
||||
Reference in New Issue
Block a user